Daniel Stenmans - Steckbrief
| Name: |
Daniel Stenmans |
| Alter: |
32 |
| Beruf: |
Erzieher |
| Wohnort: |
Geldern |
Bisher gespielte Rollen
| Roman Tournell |
Floh im Ohr |
| Holzapfel |
Viel Lärm um Nichts |
| Mücke |
Der möblierte Herr |
| Mark |
Auf die Plätze, fertige, Love |
| Mortimer Brewster |
Arsen und Spitzenhäubchen |
| Phillip Lombard |
10 kleine Negerlein |
| Dracula |
Dracula |
| John Proctor |
Hexenjagd |
| Norman Bellamy |
Morde Deinen Nächsten |
| Algernon Moncrieff |
Bunbury |
| Diverse |
Szenenabend |
| Theseus |
Ein Sommernachtstraum |
| Baghira |
Das Dschungelbuch |
| Peachum |
Die Dreigroschenoper |
| Jakob Nebel |
Die Spielverderber |
| Martin Vanderhof |
Man lebt nur einmal |
| Christophe |
Venedig im Schnee |
Marvin Michaels; Stu Franklin;
Borden Eisler; Mark Ferris |
Hotelgeflüster |
Stücke, die ich irgendwann mal spielen möchte:
- Jakes Frauen (Neil Simon)
- Ein seltsames Paar (Neil Simon)
- Die zwölf Geschworenen (Reginald Rose)
- Ein Inspektor kommt (John B. Priestley)
- Dichterdämmerung (Friedrich Dürrenmatt)
- Die Physiker (Friedrich Dürrenmatt)
- Vorhang! oder Bühne frei, die Narren kommen (John Chapman)
- Das Fenster zum Hof (Cornell Woolrich/Alfred Hitchcock)
- Sofortige Erleuchtung inkl. MwSt (Andrew Carr)
- Dr. med. Hiob Prätorius (Curt Goetz)
- Hamlet (William Shakespeare)
- Othello (William Shakespeare)
- Hasch mich, Genosse! (Ray Cooney)
- Der eingebildete Kranke (Molière)
- Die Hölle wartet nicht (Michael Cooney)
... um nur ein paar zu nennen!
Rollen, die ich irgendwann mal spielen möchte:
Ich zähl jetzt nicht alle Rollen der oben genannten Stücke auf. Davon mal abgesehen gibt es wirklich sehr viele gute Rollen oder Rollen, aus denen man viel Gutes herausholen kann.
Bisher schönstes gespieltes Stück:
Das ist sehr schwer zu sagen, da bisher jedes Stück, in dem ich mitgespielt habe, auf seine Art schön war.
- „Floh im Ohr“ war ein sehr schönes Stück, weil es mein Bühnendebüt war.
- „Arsen und Spitzenhäubchen“ bleibt mir immer in Erinnerung, weil ich in diesem Stück meine erste Hauptrolle gespielt habe, und ich mich in dieser Screwball-Comedy-Farce wie zuhause gefühlt habe.
- „Zehn kleine Negerlein“ war in meinen Augen grandios, weil die Rollen erstklassig besetzt waren und ich das erste Mal eine totale Identifikation mit meiner Rolle hatte.
- „Dracula“ sei zu erwähnen, weil es meine Arbeit gewesen ist, den Film als Theaterstück zu adaptieren, wobei die Aufführung an sich für mich nicht ganz so glanzvoll war, wie ich gehofft hatte. Es war echt stressig!
- An „Hexenjagd“ bindet mich nicht viel; nur dass Stephan zum ersten Mal richtig gezeigt hat, dass er ein wandlungsfähiger Darsteller ist, der sich nicht NUR auf Komödien versteht.
- Morde deinen Nächsten ist das Stück, bei dem ich immer weinen könnte, wenn ich daran denke, dass es davon kein Filmmaterial gibt. Es war ein aberwitziges, völlig hirnverbranntes (positiv gemeint!) Gag-Feuerwerk und eine Tour de Force in der Improvisation. Ich glaube, Stephan und ich haben uns vorher selten so gut im Spiel die Klinke in die Hand gegeben. Zudem war es unser erstes Stück, dass wir alleine gemacht haben.
- Aber eine der schönsten Erfahrungen habe ich bei Die Spielverderber gemacht. Weil sich bei diesem Stück eine einmalige Gruppe zusammengefunden hat, die wirklich den Rahmen von allen Gruppen, die ich vorher kennengelernt hab, sprengt (in Spiel und Persönlichkeit)